„Free-WLAN“ in der Marktgemeinde Königstein

»» Erste Erfolge unserer Idee spiegeln sich in der Umsetzung des Free WiFi im Naturbad Königstein wieder!! - Marktwerke Königstein realisieren es «« 


Warum haben wir den Antrag für „Free-WLAN“ in der Marktgemeinde Königstein gestellt?

Wir sehen darin eine klare Aufwertung unserer Kommune aus folgenden Gründen:it innerebner gmbh free key eroeffnet betriebsstaette in deutschland nachfrage nach kostenlosem wla- Bayern möchte dies z.B. bis 2020 bei allen Rathäusern umsetzen

- attraktiv für öffentliche Plätze wie: Naturbad, Marktplatz, Rathaus
- Starseite ist frei für uns gestaltbar/änderbar, z.B. Verlinkungen zu den kommunalen Einzelhändlern bzw. Gastronomie
- positive Werbung für den Tourismus. In Österreich ist freies WLAN bereits Standard in Tourismusgebieten
- Störungsdienst übernimmt der Anbieter
- Haftung übernimmt der Anbieter

- Positive Rückmeldung der Stadt Ellwangen, die den Anbieter ebenfalls nutzt und ständig weiter ausbaut aufgrund der positiven Resonanz
- Technik wurde von Fachkundigen Personal als sehr gut bewertet.
- Gastronomie/Einzelhandel kann problemlos implementiert werden
- besonders attraktiv für junge Menschen sowie Geschäftsleute

Wie wird das „Free-WLAN“ finanziert?

- Finanzierung läuft über eine Werbeplattform. Diese läuft für den Nutzer bei der Anmeldung unauffällig auf
- Für den Nutzer ist der Dienst Kostenlos
- Es werden lediglich die Anschaffungskosten für die Antenne (ca. 750,-€), Internetkosten (ca. 49,-€/Monat) und die Stromkosten (12,-€/Jahr) an.
- Werbeplattform kann auch regional übernommen werden

An welchen Orten soll das „Free-WLAN“ als erstes bereitgestellt werden?

- Naturbad mit dem bereich Ruhebereich beim Kneip-Becken
- Rathaus/Schreinerhaus (Parkplatz und allgemeiner Informationspunkt)
- Marktplatz (Marktfest, Gastronomie, Einzelhandel)

Wie sieht der weitere Verlauf aus unserer Sicht aus?
1. Diskussion im Marktrat mit der Absicht es bis Ende 2015 Anfang 2016 zu realisieren.
2. Einladung des Anbieters in den Marktrat
3. Beschluss im Marktrat
4. Informationsveranstaltung für Bürger/Einzelhändler/Gastronomie der Marktgemeinde Königstein
5. Ortsbegehung mit dem Techniker des Anbieters
6. Installation ca. 2-3 Tage wenn Strom und Internetanschluss vorbereitet wurde
7. Offizieller Start


Gibt es auch Links um sich darüber zu informieren?

Stadt Ellwangen     
http://www.ellwangen.de/index.php?id=751

Informationen zur Strahlungsbelastung durch WLan

Für eine Risikoabschätzung liefern wir Ihnen einige Fakten, damit Sie sich eine eigene Meinung bilden können:
Handys senden im 900 MHz-Band (D-Netze) mit einer Sendeleistung von maximal 2 Watt, im 1800 MHz-Band (E-Netze) mit maximal 1 Watt – je schlechter der Empfang, desto höher die Sendeleistung. Bei geringer Netzabdeckung strahlen Handys also stärker.  

WLan-Funkmodule dürfen maximal mit einer Sendeleistung von 100 mW (Milliwatt) senden. Handy-Basisstationen (Sendemasten) arbeiten mit einer wesentlich höheren Sendeleistung als die einzelnen Handys. Im Gegensatz dazu, senden im WLan die Clients (Laptop, PDA) mit der gleichen Leistung wie die Access Points (in der Regel 30 mW Sendeleistung).

Die abgestrahlte Leistung nimmt mit 1 / (Abstand2) ab, d.h. bei zwei Metern Abstand zur Antenne ist die Strahlung nur noch ein Viertel so stark wie in einem Meter Abstand, bei drei Metern Abstand nur noch ca. ein Zehntel so stark und so weiter. Die abgestrahlte Leistung von Handys ist also ca. 60-mal stärker als die von WLan-Komponenten. Durch die gleichzeitig größere Distanz zum Körper (speziell zum Kopf) ist die Strahlenbelastung entsprechend niedriger. Der Laptop auf dem Tisch ist schon deshalb weit weniger "gefährlich" als das Handy direkt am Kopf, von der WLan-Basisstation in einigen Metern Entfernung ganz zu schweigen.

Nehmen wir einmal an, dass in einer Stadt mit WLan, welche Schorndorf oder Aalen entspricht, ca. 1500 bis 2000 User im Durchschnitt täglich das Internet via WLan nutzen. Dann sind ca. 80% davon Jugendliche. Diese nutzen zum größten Teil Facebook, Whatsapp oder diverse Musikstreamer. Auch wenn kein WLan verfügbar wäre, würden die meisten der jungen Leute nicht darauf verzichten wollen. Wenn wir ihnen also nicht auch noch das Handy wegnehmen,  würden sie das mobile Datennetz des Handyanbieters nutzen. Ebenso werden es auch die etwas älteren Einwohner handhaben. Einzig und alleine die Touristen werden aus Kostengründen das mobile Datennetz nicht nutzen (anfallende Roaming-Gebühren). Sie werden nach Alternativen suchen und z.B. auf das kostenlose WLan-Angebot von MC Donalds zurückgreifen. Vergleich Mobiles Datennetz und WLan:
Bis zu 2 Watt, wenn wir diese Dienste via Handy nutzen. Max. 100 mW bei WLan.

Quelle: Internet
https://www.rz.uni-konstanz.de/activekb/questions/192/Informationen+zur+Strahlungsbelastung+durch+WLAN

 

Gesundheitsrisiko WLAN?

Neben der Frage, wie die Handynutzung an Schulen geregelt sein sollte, stehen auch drahtlose Netzwerke (WLAN) an Schulen immer wieder in der Diskussion. Es gibt Einrichtungen und Initiativen, die gesundheitliche Risiken befürchten und deshalb an Schulen  nur kabelgebundene Lösungen für die Internetnutzung sehen wollen. Dazu erklärt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS): „Bei Einhaltung der empfohlenen Höchstwerte sind nach derzeitiger Kenntnis keine gesundheitlich nachteiligen Wirkungen auf Körpergewebe nachgewiesen.“ (
Infoblatt Sprach- und Datenübertragung per Funk: Bluetooth und WLAN, 2012)

Das IZMF hat zu WLAN bereits 2005
Immissionsmessungen beim Institut für Mobil- und Satellitenfunktechnik in Auftrag gegeben. Das Ergebnis: Die maximal erreichten Werte in der direkten Umgebung einer WLAN-Station betrugen lediglich ein Hundertstel der geltenden Grenzwerte. An Messpunkten, die weiter entfernt lagen, reduzierte sich die Belastung auf weniger als ein Tausendstel des zulässigen Wertes. Auch die Ergebnisse neuerer Studien stützen diese Resultate – unter anderem Untersuchungen der Health Protection Agency, der ARC Seibersdorf research GmbH oder des Scientific Advisory Committee on Radio Frequencies and Health (CCARS).

http://www.bfs.de/

Quelle:
http://www.izmf.de/de/content/mobilfunk-und-schule

Studie 2015 in St. Gallen
http://www.bafu.admin.ch/elektrosmog/13503/16005/16006/index.html?lang=de

Untersuchung der Strahlenbelastung in München im Jahr 2015
Unterm Strich sind die WLAN-Belastungen weit unter den von Behörden festegelegten Richtwerten.